Kirchenjahr


Ein Kirchenjahr kennt keine Monate oder Jahreszeiten. Stattdessen besteht es aus wiederkehrenden Festkreisen und Festtagen. Sie beschreiben das Leben und Wirken Jesu Christi von seiner Geburt bis zu seinem Tod und seiner Auferstehung. Die Feierlichkeiten erinnern die Christen aber auch an Gottes Werke und Menschen, die für Jesus wichtig waren oder seinen Worten folgten.


Allgemeiner Aufbau
Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Advent. Der Weihnachtsfestkreis endet am 6. Januar. Einen weihnachtlichen Nachklang gibt es am 2. Februar, Lichtmess, 40 Tage nach Weihnachten. Zwischen dem 6. Januar und dem Aschermittwoch folgen die Sonntage im Jahreskreis (Zeit im Jahreskreis 1.Teil). Diese werden nach dem Sonntag nach Pfingsten fortgeführt (Zeit im Jahreskreis 2. Teil).

Der Osterfestkreis fängt mit dem Aschermittwoch an und dauert bis und mit Pfingsten. Eine wichtige Zeit im Osterfestkreis ist die Fastenzeit. Sie fängt mit dem Aschermittwoch an und hat sechs Sonntage, danach folgt Ostern (Auf dem Konzil von Nizäa wurde bestimmt, dass das Osterfest immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert werden soll.), zwischen Ostern und Pfingsten zählt man 7 Wochen.

Mit dem Sonntag nach Pfingsten, dem Dreifaltigkeitssonntag beginnt der 2. Teil der Zeit im Jahreskreis. Das Kirchenjahr endet mit dem Christkönigssonntag. Dieser Festzyklus orientiert sich an den Ereignissen des Lebens Jesu und wird deshalb „Herrenjahr“ genannt.

Neben den Herrenfesten gibt es noch den Heiligenkalender. Die Gedenktage der Heiligen sind in vielen Fällen der Todestag, weil das als der Geburtstag zum ewigen Leben gilt. Bei Johannes d. Täufer (24. Juni) wird aber der Geburtstag gefeiert.  



Der Weihnachtsfestkreis
Zeit im Jahreskreis 1.Teil
Der Osterfestkreis
Zeit im Jahreskreis 2. Teil



Bild: Minipower, Handbuch für Minis, DAMP



Das Kirchenjahr in unserer Pfarrei

Der Weihnachtsfestkreis

- Advent
Advent (von lateinisch „adventus“ ‚Ankunft‘ zu „venire“ ‚kommen‘) bezeichnet die Jahreszeit, in der wir uns auf das Hochfest der Geburt, Weihnachten, vorbereiten. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das neue Kirchenjahr.

- Rorate
Rorate lautet der Beginn einer Antiphon in der katholischen Liturgie. Der Text „Rorate caeli desuper“ „Tauet, Himmel, von oben“ stammt aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja (Jesaja 45,8).
Ganz früh am Morgen versammeln wir uns in der Kirche und feiern gemeinsam. Es wird auf elektrisches Licht verzichtet, nur das Flackern der Kerzen erhellt den Raum und trägt zur besonderen Stimmung bei. Das Licht der Kerzen strahlt Geborgenheit aus, wenn es draussen noch ganz dunkel und kalt ist.
Wir feiern zusammen mit den SchülerInnen der verschiedenen Stufen 3 Rorate-Gottesdienste (Lichtfeiern) und gestalten am Samstag des zweiten Adventwochenendes eine Feier für die ganze Pfarrei mit anschliessendem „Z’mörgele“.

- Samichlausein/auszug
Jedes Jahr am 6. Dezember zieht der Samichlaus begleitet von Treichlern und Schüler und Schülerinnen mit ihren „Iffelen“ und Laternen vom Unterdorf her in die Kirche ein. Dort begrüssen ihn die Kinder mit Sprüchen und Liedern und der Samichlaus beschenkt die sie mit Lebkuchen.

- Weihnachten
Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Im Familiengottesdienst, in der Mitternachtsmesse und am Weihnachtstag feiern wir das Fest der Geburt Jesu Christi.

- Neujahr
Am heutigen Tag feiern wir ein dreifaches Fest: Zum ersten begehen wir den Oktavtag von Weihnachten, also den achten Tag nach Weihnachten. Dabei steht Maria im Mittelpunkt, die Frau, die Jesus geboren, gepflegt und aufgezogen hat: Wir feiern das Hochfest der Gottesmutter Maria. Zum zweiten erinnern wir uns daran, dass Jesus - wie im Evangelium berichtet wird - acht Tage nach seiner Geburt zur Beschneidung gebracht wurde und dabei offiziell seinen Namen, Jesus, erhielt. Zum dritten begehen wir heute das Neujahrsfest, den Beginn eines neuen Jahres.

- Erscheinung des Herrn
Epiphanie oder Erscheinung des Herrn ist der ursprüngliche und heute noch meist gebrauchte Name des am 6. Januar begangenen christlichen Festes. Im Volksmund und in vielen Kalendern ist es auch als Dreikönigsfest, Dreikönigstag vermerkt.
Früher galt der 6. Januar als Jahresbeginn und markierte das Ende des tiefen Winters. Nach der Kalenderreform von Papst Gregor XIII. verlegte Papst Innozenz XII. den seitherigen Jahresbeginn vom 6. auf den 1. Januar. Das Fest wurde nun mit dem Gedenken an die Heiligen Drei Könige gefüllt, aber eigentlich ist es das Fest der Menschwerdung Gottes, des Kindes in der Krippe, das in dieser Welt erschienen ist - Epiphanie bedeutet Erscheinung.
An diesem Tag segnen wir das Dreikönigswasser und die Haussegenskleber.

- Taufe des Herrn
Dieses Fest wird am Sonntag nach dem 6. Januar gefeiert. Es erinnert an die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer im Jordan. Mit der Taufe im Jordan beginnt Jesu öffentliches Wirken.


- Lichtmess/Darstellung des Herrn
Das Fest wird vierzig Tage nach Weihnachten gefeiert. Das Fest, welches auf den 2. Februar fällt, hat seinen Namen von den Kerzen, welche an diesem Tage für das ganze Jahr geweiht werden.


Zeit im Jahreskreis 1.Teil

- Blasius (3. Februar)
Zuerst Arzt, dann Bischof von Sebaste, floh er vor den Christenverfolgern in eine Höhle. Diese entdeckten ihn; er kam ins Gefängnis und wurde dort vielen zum Helfer und Tröster. So befreite er einen Knaben, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, vor dem drohenden Erstickungstod. Der Blasiussegen (Halssegnung) geht auf diese Legende zurück.

- Agatha (5. Februar)
Agatha war eine Märtyrerin, die der Legende nach im 3. Jahrhundert in Sizilien gelebt hat. Als Beschützerin ihrer Heimatstadt Catania vor Ausbrüchen des Vulkans Ätna wurde sie auch zur Schutzpatronin von Feuerwehren aus aller Welt. Die Agathafeier ist ein alter Brauch, der sich im Gegensatz zu vielen anderen Traditionen bis heute erhalten hat. Wir begehen den Gottesdienst alle zwei Jahre mit der Feuerwehr Menznau.

- Fastnachtsgottesdienst
Das Lachen, die Freude und die Ausgelassenheit hat auch in der Kirche einen Platz. Und so wurde der Fastnachtsgottesdienst ist in der Pfarrei ein liebgewordene Tradition. Alle zwei Jahre feiern wir mit der Guggenmusik „Seewooggosler“.


Der Osterfestkreis

- Aschermittwoch
Der Aschermittwoch ist der Auftakt zur österlichen Fastenzeit. Wir feiern ihn am Mittwoch in der 7. Woche vor Ostern, zwischen dem 4. Februar und dem 10. März.
Weil die Büßer in der alten Kirche an diesem Tag nach der Tradition mit Asche bestreut wurden, erhielt er den Namen Aschermittwoch. Auch wir verteilen im Gottesdienst die Heilige Asche und laden zur Besinnung und Umkehr ein. „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“.

- Die Fastenzeit
Sie ist die Vorbereitungszeit auf Ostern und dauert 40 Tage lang (ohne Sonntage gezählt) - von Aschermittwoch bis Palmsonntag. Sie erinnert an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbrachte (Mt 4,2).
Fasten heisst bewusst auf etwas Wichtiges verzichten.
In unserer Pfarrei unterstützen wir immer ein Projekt des Fstenopfers.

- Palmsonntag
Palmsonntag - ein Tag der Gegensätze. Jesus zieht gefeiert von seinen Freunden in die Stadt Jerusalem ein. Das Volk begrüsst ihn wie ein König, weil sie grosse Hoffnungen auf ihn setzen, dass er der Messias ist, derjenige, der Frieden und Hoffnung bringt für alle Menschen. Palmsonntag, ein Tag des Jubels und der Freude. Palmsonntag, aber auch ein Tag der Trauer und des Leidens - denn, mit dem Einzug in Jerusalem fängt für Jesus auch der Weg vom Leiden und Sterben an.
Die Jubla fertigt grosse Palmbäume für den Gottesdienst an. Sie bindet auch die kunstvollen Palmwedel, die gesegnet und nach der Feier verkauft werden.

- Die Heilige (Kar-)Woche
Die Karwoche (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘), ist im Kirchenjahr die letzte Woche vor Ostern. Die Bezeichnung „Karwoche“ ist ein traditioneller Begriff aus dem deutschsprachigen Raum. Wir verwenden eher den Begriff der „Heiligen Woche“.
Diese Woche beginnt nach dem Palmsonntag und schliesst den Hohen Donnerstag/Gründonnerstag und den Karfreitag ein.
Während dieser Tage schweigen die Kirchenglocken und es wird „gerätscht“.

- Hoher Donnerstag/Gründonnerstag
An diesem Tag gedenken die christlichen Kirchen des letzten Abendmahles Jesu mit den zwölf Aposteln am Vorabend seiner Kreuzigung.
Wir feiern diesen Gottesdienst zusammen mit den 1. Kommunionkindern und ihren Eltern.

- Karfreitag
Der Karfreitag ist der Freitag vor Ostern. Wir gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi.
Das Chenderfiir-Team gestaltet am Karfreitag auch eine Feier für Familien mit vorschulpflichtigen Kindern. In dieser Feier schlagen wir aber schon die Brücke zu Ostern, denn mit kleinen Kindern ist es schwierig im Thema Tod zu verharren und bis Ostern zu warten. Anschliessend an die Chenderfiir gibt es auch immer ein gemeinsames Suppenessen.

- Ostern
Das Osterfest wurde das durch das Konzil von Nicäa 325 auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgesetzt. Ostern ist deshalb ein beweglicher Festtermin, der auf die Zeit zwischen den 22. März und den 25. April (Ostergrenzen) fallen kann.
Die Osternacht in Menznau beginnt am Osterfeuer auf dem Kirchenplatz. Wir ziehen dann mit der brennenden Osterkerze in die Kirche ein und feiern die Auferstehung Christi.
Am Ostersonntag bekommen die 1. Kommunionkinder von den 4. Klässlern eine persönliche Heimosterkerze geschenkt.

- 1. Kommunion
Das Kommunionfest findet jeweils am ersten Sonntag nach Ostern statt. Die Kinder der 3. Primarklasse empfangen an diesem Tag das erste mal die Heilige Kommunion. Sie ziehen, begleitet von der Feldmusik, feierlich in die Kirche ein.

- Brücke-Gottesdienst
Ende April/anfangs Mai gestaltet die KAB (katholischer Arbeiterbewgung) einen Gottesdienst zu einem Projekt der Hilfsorganisation „Brücke Le pont“. Anschliessend an den Gottesdienst werden Produkte aus fairem Handel zugunsten von „Brück Le pont“ verkauft.

- Auffahrt
An Christi Himmelfahrt oder Auffahrt (wie es in der Schweiz heisst) feiern wir die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel. Das Fest wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Der frühestmögliche Termin ist der 30. April; der spätestmögliche der 3. Juni.
Der Auffahrtsgottesdienst beginnt mit einem Besinnungsweg und führt uns mit der dritten Station in die Kirche

- Pfingsten
Pfingsten ist das Geburtsfest aller christlichen Kirchen. Es wird 50 Tage nach Ostern gefeiert. Die Bibel erzählt, dass die Apostel, die Jünger und Maria, die Mutter Jesu, waren in einem Raum versammelt. Da hörten alle plötzlich ein gewaltiges Brausen und es erschienen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten und auf alle niederliessen. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Von diesem Ereignis an verloren die Jünger die Angst vor Verfolgung und Anfeindung und fingen an, öffentlich ihren Glauben an Jesus Christus zu bezeugen.


Zeit im Jahreskreis 2. Teil

- Dreifaltigkeitssonntag
Wir gedenken am Sonntag nach Pfingsten an Gott in drei Personen.
Am Dreifaltigkeitssonntag wird Salz gesegnet. Jesus sagt in der Bergpredigt im Matthäusevangelium (5,13): „Ihr seid das Salz der Erde.“ Wir sind also das Salz, wir sind die Würze, die es braucht in unseren Gemeinschaften, wo wir leben und feiern, im Alltag und in der Kirche.

- Fronleichnam
An Fronleichnam feiern wir die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“ ab.
Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt.
Bei schönem Wetter halten wir den Gottesdienst im Heim Weiermatte und ziehen dann in einer Prozession hinauf in die Kirche. Bei schlechtem Wetter findet die ganze Feier in der Kirche statt. Die 1. Kommuniokinder ziehen nochmals ihr weisses Gewand an und feiern mit der Pfarrei.

- Patrozinium Johannes der Täufer
Die Parrkirche Menznau ist dem Heiligen Joannes der Täufer geweiht, Festtag ist der 24. Juni
Johannes war nach der Erzählung im Lukasevangelium (Lk 1,5-25) der Sohn der Elisabeth und des Zacharias; er wurde der Überlieferung nach ein halbes Jahr vor Jesus geboren. Die christliche Kirche sieht in Johannes den letzten großen Propheten der biblischen Tradition und Vorläufer von Jesus. Neben Jesus und Maria ist Johannes der einzige, dessen Geburtstag und nicht Todestag gefeiert wird, woran seine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung deutlich wird.

- Maria Himmelfahrt
Am 15. August feiert die katholische Kirche Mariä Aufnahme in den Himmel, auch Maria Himmelfahrt. An diesem Festtag werden Kräuter gesegnet. Das traditionelle Kräuterbüschelbinden ist ein sehr alter Brauch, der heute noch gepflegt wird. Er orientiert sich an der Marienlegende, der zufolge die Apostel im Sarg der Gottesmutter anstelle ihres Leichnams Blumen vorgefunden haben sollen. Die Grabtücher Mariens hätten laut Überlieferung einen "unbeschreiblichen Wohlgeruch" verbreitet.
Bei schönem Wetter feiern wir dieses Fest im Freien beim Strick-Kreuz, oberhalb Menznau und versammeln uns anschliessend zu einem Pick-nick auf einem nahen Bauernhof.

- Bettag/Erntedank
Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag (kurz auch als Bettag bezeichnet) ist in der Schweiz ein staatlich angeordneter überkonfessioneller Feiertag, der von allen christlichen Kirchen und der Israelitischen Kultusgemeinde gefeiert wird. Er wird fast in der ganzen Schweiz jeweils am dritten Sonntag im September begangen,
Das Erntedankfest ist eine traditionelle Feier nach der Ernte im Herbst, bei der Gott für die Gaben der Schöpfung gedankt wird.
Bei uns ist es Tradition, die beiden Feste zusammen in einer, von der Trachtengruppe, reich geschmückten Kirche zu feiern.

- Allerheiligen
Allerheiligen ist das Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird – auch solcher, die nicht heiliggesprochen wurden − sowie der vielen Heiligen um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.

- Gedächtnis der Verstorbenen
Am 1. November um 14.00 Uhr gedenken wir in einer Feier aller Verstorbenen des vergangenen Jahres aus unserer Pfarrei. Anschliessend an die Feier in der Kirche segnen wir die Gräber auf dem Friedhof. Die Feldmusik begleitet diese Segnung mit besinnlichen Chorälen.

- Christkönig
Die Betonung von Jesus als König und Herrscher mag auf den ersten Blick nicht mehr in unsere Zeit passen. Papst Pius XI. führte das Fest 1925 zum Andenken an das 1600-jährige Jubiläum des Konzils von Nizäa (325) ein. Dieses hatte den Glauben an Jesus Christus als Gott und Mensch formuliert.
Am Christkönigfest feiern wir Christus als «König der Schöpfung». Seine Art der Herrschaft steht im krassen Gegensatz zu menschlichen Machtvorstellungen. Seine Herrschaft kommt ohne Prunk und Reichtum aus. Im christlichen Glauben ist Jesus aber auch der König, der sein Volk aus jeder Form von Unterdrückung und Fremdbestimmung befreien soll. So kann der Christkönigssonntag eine Gelegenheit sein, sich Gedanken darüber zu machen, von welchen Zwängen und Fremdbestimmungen das eigene Leben beeinflusst wird.